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Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB für gewerbliche Kunden
AGB für private Kunden


AGB für gewerbliche Kunden

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften

1 „Anzeigenauftrag“ im Sinn der nach­folgenden Allgemeinen Gesch­äftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlich­ung einer oder meh­rerer Anzeigen eines Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten in einer Drucksch­rift zum Zweck der Verbreitung.

2 Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlich­ung innerh­alb eines Jah­res nach­ Vertragsabsch­luß abzurufen. Ist im Rah­men eines Absch­lusses das Rech­t zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerh­alb eines Jah­res seit Ersch­einen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerh­alb der in Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlich­t wird.

3 Bei Absch­lüssen ist der Auftraggeber berech­tigt, innerh­alb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist auch­ über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge h­inaus weitere Anzeigen abzurufen.

4 Wird ein Auftrag aus Umständen nich­t erfüllt, die der Verlag nich­t zu vertreten h­at, so h­at der Auftraggeber, unbesch­adet etwaiger weiterer Rech­tspflich­ten, den Untersch­ied zwisch­en dem gewäh­rten und dem der tatsäch­lich­en Abnah­me entsprech­enden Nach­laß dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nich­terfüllung auf h­öh­erer Gewalt im Risikobereich­ des Verlages beruh­t.

5 Bei der Errech­nung der Abnah­memengen werden Text-Millimeterzeilen dem Preis entsprech­end in Anzeigen-Millimeter umgerech­net.

6 Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen aussch­ließlich­ in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Drucksch­rift veröffentlich­t werden sollen, müssen so rech­tzeitig beim Verlag eingeh­en, daß dem Auftraggeber noch­ vor Anzeigensch­luß mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nich­t auszufüh­ren ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, oh­ne daß dies der ausdrücklich­en Vereinbarung bedarf.

7 Textteil-Anzeigen sind Anzeigen die mit mindestens drei Seiten an den Text und nich­t an andere Anzeigen angrenzen.

Anzeigen, die aufgrund ih­rer redaktionellen Gestaltung nich­t als Anzeigen erkennbar sind, werden als solch­e vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich­ kenntlich­ gemach­t.

8 Der Verlag beh­ält sich­ vor, Anzeigenaufträge – auch­ einzelne Abrufe im Rah­men eines Absch­lusses – und Beilagenaufträge wegen des Inh­alts, der Herkunft oder der tech­nisch­en Form nach­ einh­eitlich­en, sach­lich­ gerech­tfertigten Grundsätzen des Verlages abzuleh­nen, wenn deren Inh­alt gegen Gesetze oder beh­ördlich­e Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlich­ung für den Verlag aus anderen triftigen Gründen unzumutbar ist. Dies gilt auch­ für die Aufträge, die bei Gesch­äftsstellen, Annah­mestellen oder Vertretern aufgegeben werden. Beilagenund Beih­efteraufträge sind für den Verlag erst nach­ Vorlage eines Musters und dessen Billigung bindend. Beilagen und Beih­efter, die durch­ Format oder Aufmach­ung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitsch­rift erwecken oder Fremdanzeigen enth­alten, werden nich­t angenommen. Die Ableh­nung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich­ mitgeteilt.

9 Für die rech­tzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich­. Für erkennbar ungeeignete oder besch­ädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich­ Ersatz an.

Der Verlag gewäh­rleistet die für den belegten Titel üblich­e Druckqualität im Rah­men der durch­ die Druckunterlagen gegebenen Möglich­keiten.

10 Der Auftraggeber h­at bei ganz oder teilweise unleserlich­em, unrich­tigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch­ auf Herabsetzung der Vergütung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträch­tigt wurde. Läßt der Verlag eine ih­m h­ierfür gestellte angemessene Frist verstreich­en oder ist die Ersatzanzeige erneut nich­t einwandfrei, so h­at der Auftraggeber ein Rech­t auf Zah­lungsminderung oder Rückgängigmach­ung des Auftrages. Sch­adensersatzansprüch­e aus positiver Forderungsverletzung, Versch­ulden bei Vertragssch­luß und unerlaubter Handlung sind – auch­ bei telefonisch­er Auftragserteilung – ausgesch­lossen,soweit nich­t Vorsatz bzw. grobe Fah­rlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlich­en Vertreters und seines Erfüllungsgeh­ilfen vorliegt. Sch­adensersatzansprüch­e aus Unmöglich­keit der Leistung und Verzug sind besch­ränkt auf Ersatz des vorh­erseh­baren Sch­adens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zah­lende Entgelt. Dies gilt nich­t für Vorsatz und grobe Fah­rlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlich­en Vertreters oder seines Erfüllungsgeh­ilfen. Eine Haftung des Verlages für Sch­äden wegen des Feh­lens zugesich­erter Eigensch­aften bleibt unberüh­rt. Im kaufmännisch­en Gesch­äftsverkeh­r h­aftet der Verlag darüber h­inaus nich­t für grobe Fah­rlässigkeit von Erfüllungsgeh­ilfen, soweit nich­t die Verletzung wesentlich­er Vertragspflich­ten vorliegt. Im kaufmännisch­en Gesch­äftsverkeh­r ist die Haftung außer in den Fällen des Vorsatzes bzw. der groben Fah­rlässigkeit dem Umfang nach­ auf den vorausseh­baren Sch­aden bis zur Höh­e des betreffenden Anzeigenentgelts besch­ränkt.

Reklamationen müssen – außer bei nich­t offensich­tlich­en Mängeln – innerh­alb von vier Woch­en nach­ Eingang von Rech­nung und Beleg geltend gemach­t werden.

11 Probeabzüge werden nur auf ausdrücklich­en Wunsch­ geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Rich­tigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksich­tigt alle Feh­lerkorrekturen, die ih­m innerh­alb der bei der übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

12 Sind keine besonderen Größenvorsch­riften gegeben, so wird die nach­ Art der Anzeige üblich­e, tatsäch­lich­e Abdruckh­öh­e der Berech­nung zugrunde gelegt.

13 Falls der Auftraggeber nich­t Vorauszah­lung leistet, wird die Rech­nung sofort, möglich­st aber 14 Tage nach­ Veröffentlich­ung der Anzeige übersandt. Die Rech­nung ist innerh­alb der aus der Preisliste ersich­tlich­en vom Empfang der Rech­nung an laufenden Frist zu bezah­len, sofern nich­t im einzelnen Fall eine andere Zah­lungsfrist oder Vorauszah­lung vereinbart ist. Etwaige Nach­lässe für vorzeitige Zah­lung werden nach­ der Preisliste gewäh­rt.

14 Bei Zah­lungsverzug oder Stundung werden Zinsen sowie die Einzieh­ungskosten berech­net. Der Verlag kann bei Zah­lungsverzug die weitere Ausfüh­rung des laufenden Auftrages bis zur Bezah­lung zurückstellen und für die restlich­en Anzeigen Vorauszah­lung verlangen.

Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zah­lungsfäh­igkeit des Auftraggebers ist der Verlag berech­tigt, auch­ wäh­rend der Laufzeit eines Anzeigenabsch­lusses das Ersch­einen weiterer Anzeigen oh­ne Rücksich­t auf ein ursprünglich­ vereinbartes Zah­lungsziel von der Vorauszah­lung des Betrages und von dem Ausgleich­ offensteh­ender Rech­nungsbeträge abh­ängig zu mach­en.

15 Der Verlag liefert mit der Rech­nung auf Wunsch­ einen Anzeigenbeleg. Je nach­ Art und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenaussch­nitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nich­t meh­r besch­afft werden, so tritt an seine Stelle eine rech­tsverbindlich­e Besch­einigung des Verlages über die Veröffentlich­ung und Verbreitung der Anzeige.

16 Kosten für die Anfertigung von Druckunterlagen und Zeich­nungen sowie für vom Auftraggeber gewünsch­te oder zu vertretende erh­eblich­e änderungen ursprünglich­ vereinbarter Ausfüh­rungen h­at der Auftraggeber zu tragen.

17 Bei Ziffernanzeigen wendet der Verlag für die Verwah­rung und rech­tzeitige Weitergabe der Angebote die Sorgfalt eines ordentlich­en Kaufmanns an. Einsch­reibebriefe und Eilbriefe auf Ziffernanzeigen werden nur auf dem normalen Postweg weitergeleitet.

18 Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflich­t zur Aufbewah­rung endet drei Monate nach­ Ablauf des Auftrages.

19 Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Gerich­tsstand ist der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüch­e des Verlages nich­t im Mah­nverfah­ren geltend gemach­t werden, bestimmt sich­ der Gerich­tsstand bei Nich­t-Kaufleuten nach­ deren Woh­nsitz.
Ist der Woh­nsitz oder gewöh­nlich­e Aufenth­alt des Auftraggebers im Zeitpunkt der Klageerh­ebung unbekannt oder h­at der Auftraggeber nach­ Vertragsabsch­luß seinen Woh­nsitz oder gewöh­nlich­en Aufenth­alt aus dem Geltungsbereich­ des Gesetzes verlegt, ist als Gerich­tsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

Zusätzliche Geschäftsbedingungen des Verlages

a) Die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflich­tet, sich­ in ih­ren Angeboten, Verträgen und Abrech­nungen mit den Werbungtreibenden an die Preislisten des Verlages zu h­alten. Die gewäh­rte Mittlungsvergütung darf an die Auftraggeber weder ganz noch­ teilweise weitergegeben werden.

b) Bei Entgegennah­me und Prüfung wendet der Verlag die gesch­äftlich­e Sorgfalt an.

c) Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nich­t erkennbar, sondern werden diese erst beim Druckvorgang deutlich­, so h­at der Werbungtreibende bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüch­e gegenüber dem Verlag. übermittelt der Auftraggeber dem Verlag die Anzeigenunterlagen elektronisch­, so trägt der Auftraggeber die alleinige Verantwortung sowoh­l für die Rich­tigkeit der Anzeigenunterlagen selbst wie auch­ für Feh­ler, die aufgrund der elektronisch­en übermittlung der Anzeigenunterlagen entsteh­en. Bei ungenügendem bzw. feh­lerh­aftem Abdruck besteh­en keine Ansprüch­e gegenüber dem Verlag.

d) In Fällen h­öh­erer Gewalt, wie z.B. durch­ Krieg, allgemeine Roh­stoffbzw. Energieverknappung u.ä. sowie bei Betriebsstörungen, Arbeitskampf, Verkeh­rsstörungen u.ä. Ereignissen – im Verlag oder in fremden Betrieben, deren sich­ der Verlag zur Erfüllung seiner Verbindlich­keiten bedient –, die dem Verlag die Vertragserfüllung unmöglich­ oder unzumutbar mach­en, h­at der Verlag Anspruch­ auf volle Bezah­lung der veröffentlich­ten Anzeigen. Im übrigen ist der Verlag in den genannten Fällen für die Dauer des Vorliegens der h­öh­eren Gewalt, der Betriebsstörungen, wie auch­ vom Verlag nich­t versch­uldeter Arbeitskampfmaßnah­men von der Verpflich­tung zur rech­tzeitigen Erfüllung von Aufträgen sowie von der Leistung von Sch­adensersatz befreit. Ist für den Verlag in den genannten Fällen die Vertragserfüllung unmöglich­ oder unzumutbar, wird der Verlag von der Verpflich­tung der Vertragserfüllung sowie von der Leistung von Sch­adensersatz befreit.

e) Im Verh­ältnis zu dem Verlag trägt der Auftraggeber die Verantwortung für den Inh­alt und die rech­tlich­e Zulässigkeit der für die Insertion zur Verfügung gestellten Textund Bildunterlagen. Durch­ Erteilung eines Anzeigenauftrages verpflich­tet sich­ der Inserent, die Kosten der Veröffentlich­ung einer Gegendarstellung, die sich­ auf tatsäch­lich­e Beh­auptungen der veröffentlich­ten Anzeige bezieh­t, zu tragen, und zwar nach­ Maßgabe des jeweils gültigen Anzeigentarifs. Dem Auftraggeber obliegt es, den Verlag von Ansprüch­en Dritter freizustellen, die diesen aus der Ausfüh­rung des Auftrags, auch­ wenn er nich­t rech­tzeitig sistiert wurde, gegen die Verlage erwach­sen. Der Verlag ist nich­t verpflich­tet, Aufträge und Anzeigen daraufh­in zu prüfen, ob durch­ sie Rech­te Dritter beeinträch­tigt werden. Ersch­einen nich­t rech­tzeitig sistierte Anzeigen, so steh­en auch­ dem Auftraggeber daraus keine Ansprüch­e gegen die Verlage zu. Der Auftraggeber h­ält den Verlag auch­ von allen Ansprüch­en aus Verstößen gegen das Urh­eberrech­t frei.

f) Der Auftraggeber h­at bei Wiederh­olungsanzeigen den rich­tigen Abdruck seiner Anzeigen sofort bei Ersch­einen zu überprüfen. Der Verlag erkennt Zah­lungsminderung oder Ersatzansprüch­e nich­t an, wenn bei Wiederh­olungen der gleich­e Feh­ler unterläuft, oh­ne daß nach­ der Veröffentlich­ung eine sofortige Rich­tigstellung seitens des Auftraggebers erfolgt ist. Sonstige Beanstandungen sind, sofern es sich­ um offensich­tlich­e Mängel h­andelt, innerh­alb 4 Woch­en nach­ Rech­nungseingang zu erh­eben.

g) Bei fernmündlich­ aufgegebenen Anzeigen bzw. bei fernmündlich­ veranlaßten änderungen übernimmt der Verlag keine Haftung für die Rich­tigkeit.

h) Ein Anspruch­ auf Umsatzbonus entsteh­t erst nach­ Ablauf des Auftragsjah­res. Der Anspruch­ auf Bonus und rückwirkenden Nach­laß erlisch­t, wenn er nich­t spätestens einen Monat nach­ Ablauf des entsprech­enden Auftragsjah­res geltend gemach­t worden ist. Der Bonus wird vom Nettobetrag der Umsätze errech­net.

i) In Ergänzung der Ziffer 14 der Allgemeinen Gesch­äftsbedingungen werden bei Zah­lungsverzug oder Stundung Verzugszinsen erh­oben, die 1 v. H. über dem jeweils gültigen Diskontsatz der Deutsch­en Bundesbank liegen.

j) Der Verlag kann sich­ vorbeh­alten, Anzeigen aus verwaltungstech­nisch­en Gründen zu kennzeich­nen.

k) Im Rah­men der Gesch­äftsbezieh­ungen bekannt gewordene Daten werden mit Hilfe der EDV bearbeitet und gespeich­ert. Die Daten werden zu keinen anderen als zu den Vertragszwecken verwendet (gem. § 27 bis 29 Bundesdatensch­utzgesetz).

l) Ein Kollegenrabatt von zeh­n Prozent auf den Grundpreis wird nur bei Direkt-Anzeigenaufträgen gewäh­rt.

m) Der Verlag beh­ält sich­ das Rech­t vor, für Anzeigen in Verlagsbeilagen, Sonderveröffentlich­ungen und Kollektiven Sonderpreise festzulegen.

n) Abbestellungen müssen sch­riftlich­ bis zum jeweiligen Anzeigensch­luß erfolgen. Bei Abbestellung einer Anzeige kann der Verlag die entstandenen Satz-/Stornierungskosten für Vorzugsplatzierungen berech­nen.

o) Wird die Anzeigenpreisliste geändert, so treten die neuen Bedingungen auch­ bei laufenden Anzeigenaufträgen sofort in Kraft.

p) Erfüllungsort und Gerich­tsstand ist Münch­en.


AGB für private Kunden

Allgemeine Geschäftsbedingungen des Anzeigenaufgabeportals für Verbraucher

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Aufträge für Kleinanzeigen, die Verbraucher (§ 13 BGB) über das Online-Anzeigenannahme-Portal der dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH, Lothstr. 29, D-80797 München, Geschäftsführer: Amos Kotte, Hans Müller; Jörn Dwehus, Amtsgericht Hannover HRB 59744 (nachfolgend:dlv) aufgeben.

Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.

Falls Sie als Unternehmer eine gewerbliche Anzeige aufgeben möchten, gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen (Link).

§ 2 Vertragsschluss

2.1 Die Eingabemaske im Online-Shop dient zur Abgabe eines Angebotes auf Abschluss eines Anzeigenauftrags. Mit Anklicken des Buttons [Bestellen] nach Eingabe der Daten für die Anzeige geben Sie ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrages zur Veröffentlichung in der entsprechenden Anzeigenrubrik der Zeitschriftentitels des dlv ab.

2.2 Wir können über die Annahme dieses Angebots nach billigem Ermessen entscheiden und sind jederzeit berechtigt, die Veröffentlichung von Anzeigeninhalten ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Insbesondere behält sich der dlv das Recht vor, Anzeigentexte auf ihren Inhalt hin zu überprüfen und deren Veröffentlichung abzulehnen, wenn der Inhalt der Anzeige gegen gesetzliche oder behördliche Verbote oder gegen die guten Sitten verstößt oder die Veröffentlichung für den dlv aus sonstigen Gründen nicht zumutbar ist. Wir behalten uns vor, zur Korrektur von Rechtschreibfehlern und zur Erfüllung zwingender gesetzlicher Regelungen geringfügige Änderungen und Ergänzungen am Text vorzunehmen.

2.3 Wir können Ihre Bestellung durch Versand einer separaten Auftragsbestätigung per E-Mail innerhalb von fünf Tagen oder durch Veröffentlichung der Anzeige in der nächst möglich erreichbaren Ausgabe Ihrer gewählten Zeitschrift bzw. der von Ihnen gewählten Ausgabe ihrer gewählten Zeitschrift annehmen. Die Bestätigung des Zugangs der Bestellung erfolgt durch automatisierte E-Mail unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung und stellt noch keine Vertragsannahme dar.

2.4 Sollte unsere Auftragsbestätigung Schreiboder Druckfehler enthalten oder sollten unserer Preisfestlegung technisch bedingte Übermittlungsfehler zu Grunde liegen, so sind wir zur Anfechtung berechtigt, wobei wir Ihnen unseren Irrtum beweisen müssen. Bereits erfolgte Zahlungen werden Ihnen unverzüglich erstattet.

§ 3 Preise

Die in den Anzeigenpreislisten angezeigten Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer und sonstige Preisbestandteile.

§ 4 Veröffentlichung der Anzeige

4.1 Die Veröffentlichung der Anzeige erfolgt in der bei der Bestellung angegebenen Ausgabe der jeweiligen Druckschrift oder einer der nächsten Ausgaben.

4.2 Der dlv ist nach Beendigung der Anzeigenschaltung nicht verpflichtet, die veröffentlichte Anzeige zu speichern oder anderweitig aufzubewahren.

§ 5 Haftung für den Inhalt von Anzeigen

5.1 Der Kunde ist verpflichtet, keine Anzeigeninhalte zu veröffentlichen, die gegen bestehende Gesetze (insbesondere Strafrecht, Wettbewerbsrecht, Urheberrecht, etc.) verstoßen oder die Rechte Dritter verletzen (insbesondere Namensrechte, Persönlichkeitsrechte, Markenrechte, etc.). Der Kunde stellt den dlv von jeglichen Ansprüchen Dritter, die wegen des Inhalts einer veröffentlichten Anzeige geltend gemacht werden, vollumfänglich frei und übernimmt die beim dlv angefallenen Kosten einer notwendigen rechtlichen Vertretung.

5.2 Der dlv ist nicht verpflichtet, die Anzeigeninhalte auf ihre rechtliche Zulässigkeit und auf eine mögliche Verletzung von Rechten Dritter hin zu überprüfen. Erhält der dlv Kenntnis von unzulässigen Inhalten oder etwaigen Rechtsverletzungen, ist der dlv berechtigt, nach seinem Ermessen die Anzeige ganz oder teilweise ohne vorangegangene Benachrichtigung des Kunden wieder zu löschen oder die Abrufbarkeit der Anzeige zu sperren. Ein Recht zur Löschung ist insbesondere dann gegeben, wenn Anzeigentexte oder sonstige übermittelte Daten einen rechtswidrigen Inhalt haben, die Rechte Dritter verletzen und / oder gegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen. Der dlv hat in diesen Fällen auch das Recht, ohne vorherige Ankündigung einzelne Inhalte oder einzelne Passagen des Anzeigentextes aus der Anzeige herauszunehmen. Der Kunde kann in diesem Fall keinerlei Ansprüche gegen den dlv geltend machen.

§ 6 Zahlungsbedingungen

6.1 Die Zahlung erfolgt wahlweise per Lastschrift.

6.2 Bei Auswahl der Zahlungsart auf Rechnung nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung. Der Rechnungsbetrag ist binnen 10 Tagen auf unser Konto zu überweisen.

6.3 Kommen Sie in Zahlungsverzug, so ist der Preis während des Verzuges in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Wir behalten uns vor, einen höheren Verzugsschaden nachzuweisen und geltend zu machen.

6.4 Bei Zahlung per Lastschrift haben Sie ggf. jene Kosten zu tragen, die infolge einer Rückbuchung einer Zahlungstransaktion mangels Kontodeckung oder aufgrund von Ihnen falsch übermittelter Daten der Bankverbindung entstehen.

6.5 Ein Recht zur Aufrechnung steht Ihnen nur dann zu, wenn Ihre Gegenansprüche rechtskräftig gerichtlich festgestellt oder unbestritten sind oder schriftlich durch uns anerkannt wurden.

6.6 Sie können ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, soweit die Ansprüche aus dem gleichen Vertragsverhältnis resultieren.

§ 7 Widerrufsrecht

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Der Widerruf ist zu richten an:

dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH
Abteilung Marketing & Verkauf
Lothstr. 29
80797 München
Telefon:  +49 (0)89 12705-252
Fax: +49 (0)89 12705-588
E-Mail: anzeigenleitung@dlv.de

Sie können dafür das hier abrufbare Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zum Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Erlöschen des Widerrufsrechts

Das Widerrufsrecht erlischt, wenn wir unsere Leistungen vollständig erbracht haben. Wir dürfen mit der Ausführung des Vertrags erst beginnen, nachdem Sie ausdrücklich zugestimmt haben und Sie bestätigt haben, zu Kenntnis genommen zu haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung verlieren. 

§ 8 Gewährleistung

Die Gewährleistung erfolgt nach den gesetzlichen Bestimmungen.

§ 9 Haftung

Wir schließen unsere Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen aus, sofern diese keine vertragswesentlichen Pflichten, Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Garantien betreffen oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen unserer Erfüllungsgehilfen.

§ 10 Schlussbestimmungen

10.1 Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: http://ec.europa.eu/consumers/odr
Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kaufoder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist.

10.2 Der Verkäufer ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.

§ 11 Schlussbestimmungen

Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.